Halloweenspaß 2019 für Tausende in Finowfurt

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Unzählige Gespenster, Vampire, Hexen und Zombies haben sich auch in diesem Jahr wieder zum Halloweenfest auf dem Gelände des Luftfahrtmuseums in Finowfurt am 31. Oktober 2019 getummelt. Die Kunst-, Kultur- und Sportstiftung in der Gemeinde Schorfheide hatte nun schon zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit ihren Partnern und etlichen freiwilligen Helfern zum „Gruselfest für die Kleinen“ eingeladen. Insgesamt knapp 3.000 große und kleine Besucher waren dieser Einladung gefolgt, noch einmal 500 mehr als im vergangenen Jahr. Die Party hat sich damit zum wohl  größten Halloweenfest in der Region gemausert.

Für die Unterhaltung sorgten wieder rund ehrenamtlich 70 ehrenamtliche Akteure aus Finowfurt und Umgebung, die als „Komparsen“ an der Gruselbahnstrecke und auf dem Gruselweg und bei der Organisation im Hintergrund im Einsatz waren. Die Mitglieder des Stiftungsvorstandes danken vor allen ihnen als auch den Sponsoren der Halloweenparty für ihr Engagement, durch das eine solche Veranstaltung überhaupt erst möglich sei.

Auf der Party selbst waren auch neue Highlights zu erleben. So wurden die Besucher zum ersten Mal mit einer Grusel-Lasershow unterhalten. Riesigen Zulauf gab es erwartungsgemäß an der Gruselfeldbahn, bei der die Fahrgäste an der Strecke durch den Wald furchterregende Überraschungen erwarteten. Die Zahl der Gruselstationen wurde durch die Aktiven um „Choreographie-Chefin“ Jeanette Hoek noch einmal erweitert. „Es ist noch Platz für weitere Szenen, wer im nächsten Jahr mitmachen möchte, kann sich gern melden“, meinte sie.

Am Startort der Gruselbahn gab es freilich Riesenandrang. Aufgrund Erfahrungen der letzten beiden Jahre sollten eigentlich von Beginn an zwei Züge fahren.  „Die zweite Lokführercrew war auf dem Rückweg von der Arbeit leider im Stau steckengeblieben, so dass die zweite Bahn erst später eingesetzt werden konnte. Das kann eben bei solchen Veranstaltungen passieren, die dankenswerterweise rein ehrenamtlich durchgeführt werden“, erklärte dazu Ortsvorsteher Christoph Raschke, der auch seitens des Luftfahrtsmuseums die Organisation mit in den Händen hielt.    

Das Luftfahrtmuseum war auch in diesem Jahr wieder ein vorbildlicher Gastgeber. Einige Exponate der Ausstellung wurden durch eine Sonder-Beleuchtung in Szene gesetzt. Am Stand der Kunst-, Kultur- und Sportstiftung konnte man am Glücksrad Preise gewinnen. Für die Versorgung der Gäste war ausreichend gesorgt. Gut genutzt wurde auch der extra eingerichtete halbstündige „Gruselbus“-Shuttle zwischen dem Finowfurter Ortszentrum und dem Luftfahrtmuseum. Mit von der Party war auch wieder Clown Nanü mit einem Bühnenprogramm im Hangar, in dem sich die Kinder auch schminken lassen konnten. 

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